asiatischer elefant gewicht

Dafür investiert er 17 bis 19 Stunden eines 24-h-Tages oder 60 bis 91 % seines verfügbaren Aktivitätsbudgets. [219][220][216] Die Reduktion und Vermeidung derartiger Konflikte stellt eine der größten Herausforderungen der lokalen und überregionalen Naturschutzgruppen dar. Über die Bestandsdichte liegen nur wenige Informationen vor. Weibliche Tiere wählen häufig größere Bullen in der Musth als Partner gegenüber jüngeren Tieren ohne Musth-Anzeichen. Rund die Hälfte davon lebt im südlichen Teil des Landes, ein weiteres Drittel im Nordosten. Sie erwiesen sich im Verlauf ihrer Stammesgeschichte als sehr vielfältig und waren an zahlreiche Biotope und Klimaregionen angepasst. Im Schädelbau gleicht die Art dem heutigen Asiatischen Elefanten, häufig wird sie als deren direkter phylogenetischer Vorläufer betrachtet. Sie können bereits innerhalb einer Stunde nach der Geburt stehen und laufen, nach gut drei Stunden saugen sie erstmals Milch. Die erste Generation an Zähnen (dP2) durchbricht den Kieferknochen bereits vor der Geburt. Sie erreichen eine Schulterhöhe von 2--3,50 m und ein Gewicht … Nach genetischen Analysen lassen sich innerhalb der Art zwei Kladen („α-Klade“ und „β-Klade“) unterscheiden, die sich wohl schon im Altpleistozän vor etwa 1,80 bis 1,95 Millionen Jahren herausgebildet und nachfolgend vor etwa 1,6 („β-Klade“) und vor etwa 0,9 Millionen Jahren („α-Klade“) weiter differenziert haben. Am Hinterhauptsbein setzen die Gelenkflächen für die Wirbelsäulenverbindung markant höher an und sind deutlich gerundet. [73] Übereinstimmend mit seinem afrikanischen Verwandten kann auch der Asiatische Elefant fremde Laute imitieren, was innerhalb der Säugetiere eine eher seltene Befähigung ist. muss der Asiatische Elefant auf dem indischen Subkontinent gezähmt worden sein. [27][120] Im Alter von rund vier Jahren beginnen junge männliche Tiere eigene Ausflüge außerhalb der mütterlichen Herde zu unternehmen. Teilweise werden mit den Füßen auch Zweige und Äste festgehalten, um kleinere Teile zu entfernen. Auch zeigen sich Variationen je nach Landschaftstyp, da in feuchteren Regionen keine so eindeutige bimodale Teilung in der Nahrungsaufnahme feststellbar ist als in trockeneren Habitaten. Die Flexibilität des Rüssels erlaubt den Tieren nicht nur eine große Menge an Nahrung zu verzehren, sondern diese auch selektiv auszusuchen. Aus den 1940er Jahren liegen Angaben zu einzelnen Individuen mit Höhen zwischen 323 und 343 cm vor (letzterer Wert bezieht sich auf ein Skelett). Auf der Außenseite des aufsteigenden Astes gräbt sich die Fossa masseterica beim Asiatischen Elefanten tiefer ein als beim Afrikanischen Elefanten und ist zusätzlich weiter ausgedehnt. Bis 20 Paare. Die Manipulation der Umwelt durch Luft ist bisher einmalig unter den Säugetieren und setzt ein gewisses Verständnis für die physikalische Umwelt voraus. Wahrscheinlich ist auch ein erhöhter Schleimfluss aus dem Urogenitalbereich ein Hinweis für den Beginn des Sexualzyklus. Heute beschränkt sich sein Auftreten im Wesentlichen auf vier Regionen:[18][19][20][21][22][14], Indien beherbergt die größte wilde Population des Asiatischen Elefanten innerhalb der Grenzen eines Landes mit schätzungsweise 26.000 bis 28.000 Tieren. Im Gegensatz zu diesem, bei dem sich häufig im jahreszeitlichen Rhythmus ganze Familiengruppen zu Clans zusammenschließen, findet dies beim Asiatischen Elefanten auf einer niedrigeren Ebene statt. In einem übergeordneten jährlichen Rhythmus sammelten sich die Tiere zur Trockenzeit in Kurzgraslandschaften in Flusstälern auf einem engeren Raum, streuten dann aber in der Regenzeit auf ausgedehntere Flächen und drangen in Landschaften mit längeren Gräsern vor. Die für die Herden des Afrikanischen Elefanten typische lineare Rangfolge, bei der nach dem Tod der Leitkuh eine der ältesten Töchter die Führung übernimmt, ist beim Asiatischen Elefanten aus diesen Gründen ebenfalls schwächer ausgeprägt. Abweichend zu letzterem sind die Ohren deutlich kleiner und auf dem oberen Rand gefaltet. Unter anderem profitieren davon besonders Akazien, der Tamarindenbaum oder Rosenapfelbäume, deren Früchte vergleichsweise häufig vom Asiatischen Elefanten gefressen werden. Auf dem vordersten Prämolaren befinden sich durchschnittlich vier bis sechs Falten, auf dem letzten Molaren schwankt die Anzahl zwischen 20 und 29. [201][202], Von Indien aus breitete sich die Kenntnis der Zähmung des Asiatischen Elefanten über Süd- und Südostasien aus. [44][90][4], Die Tragzeit dauert im Durchschnitt 640 Tage (rund 22 Monate). [174] Diese galt späteren Autoren als synonym zu „Elephas“ celebensis. Dadurch kommt es zu einer Volumenvergrößerung des Schädels, die diesen insgesamt leichter macht, zusätzlich aber auch eine größere Ansatzfläche für die massive Kau- und Nackenmuskulatur bereitstellt. Sie durchlebte dann in der Vergangenheit einen starken Einbruch und erholte sich erst in jüngerer Zeit wieder. Hierbei lernten jüngere Tiere deutlich schneller als ausgewachsene. Nur wenige Jahre später verwies Osborn die Art zu einer eigenen Gattung unter der Bezeichnung Platelephas, was aber nicht anerkannt ist. Gewicht ♀bis zu 3 t, ♂bis zu 6 t: Lebensraum: vorwiegend tropische Wälder: Asiatischer oder Afrikanischer Elefant? Ebenso liegen einzelne Fossilien aus Sri Lanka vor, so vom Fluss Ratnapura im Süden des Inselstaates. Es kann in Entfernungen von bis zu rund 500 m wahrgenommen werden. Elefanten spüren Geräusche unter ihren Füssen. [27], Die kognitiven Fähigkeiten des Asiatischen Elefanten sind schon länger Gegenstand von Untersuchungen. Die Rüsselspitze weist nur eine fingerartige Verlängerung auf anstatt zwei wie beim Afrikanischen Elefanten. Sozialverhalten: Herdentier Die Nahrung umfasst weiche und harte Pflanzenkost mit regionalen und jahreszeitlichen Variationen. Der Elefant – 11 faszinierende Fakten über Elefanten. Eventuell entstammt sie dem hebräischen Wort ibah, welches über das Sanskrit (ibhas) vermittelt wurde und sich auch im lateinischen Wort ebur für „Elfenbein“ wiederfindet. Geringe Unterschiede bestehen zwischen männlichen Tieren und den Familiengruppen mit früherem Aktivitätsbeginn bei ersteren. Je nach Region können Silberhaargras, Zitronengräser, Bambus und Vertreter der Gattung Leersia vorherrschen. Jahrhundert. Die massive Jagd führte dazu, dass sich das Geschlechtsverhältnis von männlichen zu weiblichen Tieren von 1:6 auf 1:122 verschob. Quelle: Canva. [142] An den in sandigen Flussbetten gescharrten Wasserlöchern bedienen sich wiederum andere Tiere wie Mungos zur Versorgung mit Süßwasser. Auf dem Rücken. Hier ergab sich, dass überwiegend Gruppengrößen mit 3 Individuen auftreten, die einem lockeren Familienverband aus rund einem Dutzend oder mehr Tieren angehören. Gelegentlich erbeutet der Tiger ein Jungtier. Das Stirnbein ist schmaler sowie aufgewölbt und nicht breit und flach wie bei seinen afrikanischen Vettern. Chr., bei der neben Nashörnern und verschiedensten Raubtieren auch 20 Elefanten geschlachtet wurden. Nach Beobachtungen bei 18 tragenden Kühen im Pinnawela Elephant Orphanage in Sri Lanka fand die Geburt durchschnittlich 667 Tage nach der Befruchtung statt. Asiatische Elefanten sind mit bis zu drei Metern die zweitgrößten Landtiere der Erde. Größe: 2,1 - 2,4 m (Waldelefant) 2,2 - 2,7 m (Asiatischer Elefant) 2,2 - 2,8 m (Afrikanischer Elefant) Population: ca. Zur Paarung schließen sie sich einer Herde an und können mehrere Monate in der Gesellschaft der Kühe verbringen. Sie bestehen dann aus Rammstößen mit dem Kopf, Fechten mit den Stoßzähnen und Ringkämpfen mit dem Rüssel. Dies erfolgt mehrfach binnen weniger Minuten. Er besiedelt tropische Regenwälder ebenso wie offene Graslandschaften. [183] Die Bezeichnung Elephas ist griechischer Herkunft (έλέφας) mit weitgehend unbekanntem Ursprung. [27][38] Zwei beobachtete Herden in den Westghats im südlichen Indien bestanden aus 8 beziehungsweise 19 Individuen. Diese speziellen Elefantentrainer und -führer haben eine enge und teils jahrzehntelange Bindung zu ihren jeweiligen Tieren. Der Asiatische Elefant ist dämmerungs- und nachtaktiv und muss auf seinen nächtlichen Streifzügen etwa 150 Kilogramm an Nahrung zu sich nehmen. [93][99] Über die Ernährungsgewohnheiten der Tiere in den Gebieten Südostasiens mit dichtem Bewuchs an tropischen Regenwäldern ist weitaus weniger bekannt, einzelne Studien liegen etwa von der Malaiischen Halbinsel und von Sumatra vor. Für den Bardia-Nationalpark in Nepal wurde sie auf 0,5 Individuen je Quadratkilometer in der Trockenzeit bestimmt. In China beschränkt sich die Art auf die südlichsten Bereiche der Provinz Yunnan, etwa den autonomen Bezirk Xishuangbanna und die nördlich angrenzende kreisfreie Stadt Pu’er. Häufig finden sich einzelne Büschel länglicher Haare, so an den Lippen, an den Beinen und am Schwanzende. Bereits Homer erwähnte in seinen beiden Epen Ilias und Odyssee Elefanten, bezieht sich aber weitgehend nur auf das Elfenbein beziehungsweise die Stoßzähne. Die größere der beiden schloss 11 ausgewachsene weibliche Individuen und jeweils 4 Kälber sowie Jungtiere ein, die kleinere vereinte 4 Kühe sowie jeweils 2 Kälber und Jungtiere, hinzu kam noch ein einzelner Bulle. Nur die afrikanischen Artgenossen sind mit bis zu vier Metern noch größer. Weitere Unterschiede finden sich in der Gestaltung des Jochbogens, der Scheitelbeine oder am Kontakt von Mittelkieferknochen und Oberkiefer. [121][118] Anekdotische Berichte liegen aber auch von weitaus jüngeren trächtigen Tieren vor (acht bis neun Jahre). Infolge dessen ging nicht nur die Anzahl der Bullen absolut zurück, auch sank das Verhältnis stoßzahntragender zu stoßzahnlosen Tieren relativ, ebenso wie sich die Größe der Stoßzähne je Individuum verringerte. Die einst weit über Sri Lanka verteilten Tiere kommen dort nur noch im trockeneren Osten in den tieferen Landesteilen vor. Höchstwahrscheinlich erfolgt die Identifikation über Geruchsspuren etwa aus dem Urin. [148][149], Südasien + Sri Lanka, kontinentales Südostasien, Südasien + Sri Lanka, kontinentales Südostasien, Westasien (†), In der Regel werden drei Unterarten des Asiatischen Elefanten anerkannt:[4][5], Als Unterscheidungsmerkmal zwischen den Festlandsformen und der auf Sumatra beheimateten Tiere wird häufig die Anzahl der Rippen angegeben, die bei ersteren 20, bei letzteren 19 beträgt. Während der Tageshitze ruhen die Tiere zumeist. Ernährungstyp: Pflanzenfresser (herbivor) Er ernährt sich von Baumrinden, Zweigen, Blättern und Gräsern. Bei Muttertieren mit männlichen Kälbern währt dies durchschnittlich länger als bei solchen mit weiblichen. Die Felsmalerei datiert in den Zeitraum zwischen 20.000 und 11.000 Jahren vor heute. [205], In der westlichen Welt wurde der Asiatische Elefant relativ spät bekannt. Hier bildet die Form einen Teil der bedeutenden Kedung-Brubus-Fauna aus dem Übergang vom Unteren zum Mittleren Pleistozän. [86] Die Ergebnisse sind aber konsistent zu anderen Tierarten wie etwa dem Schimpansen, bei denen rund die Hälfte der Tiere den Test erfolgreich absolvierte. [4][5], Das Geburtsintervall liegt bei 4,8 bis 7,9 Jahren, was durchschnittlich länger ist als beim Afrikanischen Elefanten. Aufgrund dessen wird Elephas hysudrindicus in der Regel nicht in die direkte Vorgängerschaft des heutigen Asiatischen Elefanten gestellt. Vergleichbar dazu sind auch Staub- und Schlammbäder, bei denen sich die Tiere im Bodensubstrat wälzen oder ebenfalls mit dem Rüssel bespritzen. Der Kopf ist gestaucht, auf der Stirn erheben sich zwei markante Buckel. Die anschließende Schädelrückseite steigt dann steil auf, während sie beim Afrikanischen Elefanten zu einem gewissen Grad nach vorn geneigt ist. Dem gegenüber war das Aktionsgebiet eines gleichzeitig beobachteten Bullen im selben Schutzgebiet rund 340 km² groß. [119] Ein Junges bekommt dabei nicht unbedingt nur von der Mutter, sondern auch von anderen Kühen der Herde Milch. Der Asiatische Elefant ist von seinem afrikanischen Verwandten durch die kleinen Ohren gut zu unterscheiden. gegen die Seleukiden. Frühe bildliche Darstellungen entstanden bereits im Jungpaläolithikum und finden sich unter anderem an der Jwalapuram-Lokalität bei Kurnool 180 km südlich von Hyderabad im zentralen Indien. Jahrhundert v. Chr. Sie kommen von der Familie der Rüsseltiere die von den Mammots abstammen: Der Afrikanische Elefant, der Waldelefant und der Asiatische Elefant.

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